
Das Prinzip des Schuldenmachens ist ganz einfach erklärt. Denn oft ist es so, dass man sich nur etwas kaufen möchte, aber das benötigte Geld oft nicht vorhanden ist. So kommt einem der Gedanke des Leihens von Geld. Dies geschieht in der Form eines Kredits oder einer auch mit einer Überziehung des Kontos. Kredite bekommt man von den Banken, wogegen diese aber bei Vergabe der Kredite auch noch zusätzliche Kosten wie die Zinsen verlangen. Man muss den Banken also im Nachhinein mehr zurückzahlen, als man sich eigentlich geliehen hat.
Beispielsweise leiht man sich 1.000 Euro auf 5 Jahre aus. Am Ende zahlt der Schuldner einen Betrag von 1.500 Euro inklusive Zinsen zurück. Diese Zinsen variieren sich je nach der aktuellen Höhe der Zinsen. Einfacher ist es, wenn man sich das Geld bei seiner Familie oder Freunden ausleihen kann. Dafür muss man dann keine zusätzlichen Zinsen zurückzahlen. Doch diese Art des Geldleihens ist nicht immer möglich. Oft wird das Geld sehr schnell und dringend benötigt wie zum Beispiel bei einem Hausbau oder Autokauf.
Da können die Schulden jedoch durchaus Sinn machen. Denn wer sich mal ein eigenes Haus baut und auch darin wohnen wird, der muss im Nachhinein keine Miete mehr zahlen und kann somit sein Geld sparen. Anstatt der Miete hat man dann aber den Schweizerkredit mit den zusätzlichen Zinsen am Hals. Zurückzahlen muss man den Betrag oft in gleichmäßigen monatlichen Raten, die man mit seiner Bank ausmachen kann. Auch benötigt man oft Geld wenn man eine neue Firma gründen möchte. Dabei benötigt man oft mehr Geld als man gespart hat. Wird die Firma erfolgreich geführt, so kann dieses ihre Schulden schon sehr bald wieder zurückzahlen.
Bild oben© Neale Cousland-Shutterstock.com







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