Heutzutage setzen die meisten Sparer auf Geldanlageformen wie Tagesgeld, Festgeld oder auch Fonds und Aktien. Das Sparbuch hingegen wird von vielen als etwas Antiquiertes bezeichnet, dessen Zeit eigentlich schon lange abgelaufen ist. Und tatsächlich: Viele Sparbücher sind im Vergleich mit dem Tagesgeld wirklich nicht besonders gut verzinst und darüber hinaus auch nicht so flexibel. Doch dass gilt so nicht für alle Sparbücher.
Zwar hat man beim Thema Sparbuch immer wieder die Leute im Hinterkopf, die eine entsprechende Geldanlage mehr oder weniger “vergessen” haben und die schon seit Jahren, vor sich hin dümpelt, doch es gibt in der Welt der Sparbücher nicht nur die schwarzen Schafe. Einige Angebote können sich nach wie vor noch sehen lassen.
So gibt es Banken die für ein Sparbuch weit mehr als zwei Prozent Zinsen anbieten. Entsprechende Optionen kann man beispielsweise auf der Seite http://www.sparbuch.info/ finden. Damit sind die hier aufgeführten Sparbücher durchaus konkurrenzfähig zu vielen gängigen Tagesgeldangeboten und brauchen keinen Vergleich zu scheuen.
Darüber hinaus weisen Sparbücher in der Regel eine Sicherheitspuls auf, denn sie unterliegen der doppelten Einlagensicherung. Auf der einen Seite werden Sparbücher durch die Bank selbst im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang abgesichert und zusätzlich werden die Einlagen bei den meisten Banken auch noch an den Einlagensicherungsfond angebunden. Von daher ist das klassische Sparbuch deutlich sicherer als viele andere vergleichbare Sparformen.
Gerade Sicherheitsaspekte sind vielen Verbrauchern angesichts der vorausgegangenen Finanz- und Wirtschaftskrise immer wichtiger geworden. Von daher ist es auch kein Wunder, dass das Sparbuch bei so mancher Bank inzwischen wieder ein Comeback erlebt.
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